Leasing zum Nulltarif

In „Alt für neu“ hat die Kanzlei am Rhein bereits erklärt, wie man aus ei­nem finanzierten Autokauf wieder rauskommen kann und dass auch ein Leasingvertrag mit Restwertkalkulation unter Umständen so wi­der­rufen werden kann, dass der Leasingnehmer keine Nutzungsvergütung zu zah­len hat. Aber funktioniert dieses „Kunststück“ auch bei einem vom Ver­brau­cher abgeschlossenen Leasingvertrag mit Kilometerabrechnung, der weiterlesen…

Alternative Umtauschprämie

Umtauschprämie / Umweltprämie / Wechselprämie … das Kind hat viele Namen und soll bis zu 10.000 Eu­ro brin­gen (eine Übersicht finden Sie beim ADAC). Hier geht es nur um den Rabatt, den VW an­­bie­tet, um sich vom Die­sel­skandal frei­­zu­kaufen. VW macht die Sache schmack­­haft mit ei­nem „unver­­bindliches Rechen­beispiel zur Wech­sel­prä­mie“: Ein Kunde gibt seinen 4 weiterlesen…

Neu für alt

Rund 75 Prozent aller in Deutschland neu zugelassenen PKW werden fi­nanziert oder geleast. Das ergibt sich aus einer Studie des Ar­beits­krei­ses Autobanken (AKA) und des Marktforschungsinstituts Puls (PDF). Viele, die so zu ihrem Neuwagen gekommen sind, wissen nicht, dass sie diesen oh­ne Verlust wieder los­werden können. Das gilt nicht nur für vom Fahrver­bot betroffene Dieselfahrzeuge weiterlesen…

Musterfeststellungsklage

Am 1. November 2018 wurde die erste Musterfeststellungsklage ein­ge­reicht, pünktlich mit Inkrafttreten der Gesetzesnovelle, die dieses Ver­fah­ren ermöglicht. Die Kanz­lei am Rhein hält nichts von der Muster­­fest­stel­lungsklage und damit stehen wir nicht allein: Besser nicht zu früh freuen Mit der neuen Klage-Möglichkeit hätten Verbraucher ein neues, wirk­sa­mes Instrument im Rechtsstreit mit großen Un­ter­neh­men, meint Kle­mens weiterlesen…

Widerruf des Autokredits

Es muss nicht immer Diesel sein. Auch beim Benziner kann es gute Grün­de dafür geben, sich vorzeitig vom Vertrag zu lösen. Das kann bei ei­nem kreditfinanzierten Autokauf der Fall sein und insbesondere beim Lea­sing. Aber bleiben wir zunächst beim Diesel. Das muss kein Skandal-Diesel vom VW-Konzern sein. Das Folgende gilt für alle Fahrzeugtypen, Her­stel­ler und weiterlesen…

Pflicht zum Software-Update

Das Oberverwaltungsgericht Münster hat mit zwei Beschlüssen vom 17. August 2018 entschieden, dass die Besitzer (Halter) von Diesel-KfZ mit „Betrugs-Software“ das von den Herstellern angebotene Soft­ware-Up­date durchführen lassen müssen, weil sie sonst keine TÜV-Abnahme be­kommen und/oder ihr Fahrzeug die Typenzulassung verliert und somit zwangs­wei­se still­gelegt werden muss (Az. 8 B 548/18 und 8 B 865/18). weiterlesen…